
Mit Unterstützung von Attaque d' Escrime hat Jörg Fiedler an einem Einladungsturnier in Neapel teilgenommen. Die besten Degenfechter der Welt sind zu diesem Turnier angetreten und haben in Neapel ihren Vorbereitungsstand zu den Olymischen Spielen getestet.
Eine Trainingseinheit der besonderen Art erlebten dieser Tage drei junge Degen-Talente der TSG Halle-Neustadt.
Degen-Europameister Jörg Fiedler (Leipzig) absolvierte mit den Hallenser Nachwuchsfechtern Nico Hünniger, Leon Stiebritz und Philipp Fritschler eine gemeinsame Trainingseinheit beim benachbarten Fechtclub Leipzig. Die drei, die sich gemeinsam mit ihrem Vereinskameraden Georg Münnich auf die Deutschen B-Jugend-Meisterschaften in Saalfeld Ende Mai 2012 in Saalfeld vorbereiten, erhielten vom derzeitigen Weltranglisten-Dritten eine Einladung zum gemeinsamen Training in das benachbarte Leipzig. „Es ist uns wichtig, dass wir dem Nachwuchs frühzeitig unser Wissen und Können weitergeben können. Dabei blicken wir auch gern über Vereins- oder Landesgrenzen hinaus“, meint Jörg Fiedler, der bereits selbst als Trainer arbeitet.
Sein Heimtrainer Wernfried Frommhold unterstützt seit langem die Zusammenarbeit zwischen dem Fechtclub Leipzig und dem halleschen Fechtcentrum: „Man muss keinen Vertrag unterschreiben, um miteinander zusammen zu arbeiten. Die Hallenser kommen seit langem zum gemeinsamen Training zu uns. Damit haben alle Beteiligten einen enormen Nutzen. Mehr und andere Trainingspartner, Trainer, die vielleicht mit einer anderen Methodik arbeiten und den Fechtern neue oder andere Impulse geben können und eben auch einen prominenten Fechter, der die Sportler zu motivieren weiß“, so Leipzigs Chef-Trainer.
Fast zwei Stunden „ackerte“ Jörg Fiedler mit dem halleschen Trio in der Leipziger Trainingsstätte am Sportforum, gab permanent Tricks und Kniffe weiter, Korrigierte, lobte und änderte. „Das war cool“, befand der völlig erschöpfte 12-jährige Leon Stiebritz nach dem Training. „Können wir das noch mal machen“, ergänzt sein Vereinskollege Nico Hünniger. Dem unbedingten Autogrammwunsch der Drei nach dem Training kam Jörg Fiedler natürlich gern nach.
„Ich hoffe, wir sehen uns hier öfter“, verabschiedete sich der 33-jährige von den TSG-ern. „Auf jeden Fall“, parierten die TSG-er mit schneller Zunge.
Nach den Winterferien werden die TSG-er dann regelmäßig nach Leipzig touren, um mit den Degenspezialisten aus der Messestadt zu trainieren. Dann wird auch Jörg Fiedler, der ab Dienstag auf dem Weg zum Grand-Prix nach Doha ist, sicher wieder vor Ort sein.
Degen-Europameister Jörg Fiedler (Leipzig) ist von den sächsischen Sportjournalisten für die Wahl zum Sportler des Jahres in Sachsen nominiert worden.
Der 33-jährige konnte bei den Europameisterschaften in Sheffield endlich die ersehnte Einzelmedaille erringen.
Ihr könnt auf der Seite des sächsischen Landessportbund für den Weltranglisten-Zweiten im Herrendegen voten. Einfach www.sport-fuer-Sachsen.de anklicken und Eure Stimme für Jörg Fiedler abgeben.
Ein Hauch WM- Flair war in der Sporthalle Brandberge in Halle deutlich zu spüren. Für die jungen TSG-Fechter war das Heim- Turnier in Halle nicht nur eine echte Standortbestimmung, sie erlebten hautnah internationale Spitzenklasse im Florettfechten.
Mit Sebastian Murch, Darius Praus und dem jungen Tilman Richter stellte der Gastgeber TSG Halle-Neustadt in diesem Jahr immerhin drei Starter beim schon fast traditionellen „Händel-Cup“. Und jenes Trio bekam die internationale Klasse des Teilnehmerfeldes dann auch zu spüren.
Knapp 200 Athleten aus 19 Nationen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren trafen sich in der Saalestadt, um den Gewinner des „Internationalen Händel-Cup“ in seiner achten Auflage zu ermitteln, wollten zugleich für die europäische Rangliste und die WM-Qualifikation punkten.
Ein Nicht-Europäer war es dann am Ende, der den Sieg in Halle erkämpfte. Der 15-jährige Axel Kiefer (USA) hatte an jenem Wochenende alles im „Griff“. Ohne Niederlage marschierte er auf direktem Wege in die Finalrunde des „Händel-Cup“, beendete das Turnier mit einem klaren 15:8-Sieg gegen den Polen Bartosz Cegielski. „Die USA gehören längst nicht mehr zu den sogenannten „Kleinen“ der internationalen Fechtszene“, hatte Nachwuchs-Bundestrainer Artur Wojtyczka vorab gewarnt.
Das US-Team untermauerte das in beeindruckender Weise in Halle. Fünf US-Boys unter den besten Acht, insgesamt 10 Fechter aus den USA in den Top 20 waren ein beredtes Zeugnis für die Kampfstärke des Teams. Für Axel Kiefer und seine Nationalmannschaftskollegen war der lange Anreiseweg keinesfalls hinderlich. „Sie sind schnell, taktisch klug agierend und technisch sehr gut“, zollte Wojtyczka anschließend dem Team aus den USA seinen Respekt. Doch der Bundestrainer fand auch kritische Worte: „ Die Leistungen unseres Nachwuchses aus Deutschland haben mich nicht überzeugen können“, so Wojtyczka. „Oftmals waren taktische Fehler zu erkennen, hat mir der letzte Kampfeswille gefehlt, wurden Gefechte unnötig abgegeben. Wir haben hier einiges zu tun, um konkurrenzfähig zu bleiben“, so der Trainer weiter.
Für Sebastian Murch und Darius Praus lief bei „ihrem Turnier“ anfangs alles nach Plan. Vor- und Zwischenrunde überstanden beide erwartungsgemäß. Doch der Italiener Alessandro Gridelli machte dem 1,95 m großen Sebastian Murch im folgenden K-o. einen Strich durch die Rechnung. 10:15 unterlag Murch, seit drei Monaten zum Perspektivkaderkreis des Deutschen Fechter-Bundes gehörend, dem Italiener. „Der war einfach stärker“, räumte Trainer Matthias Hertel anschließend ein. „Aber die Italiener sind eben nicht irgendwer, bestimmen nicht umsonst das Niveau im internationalen Fechtsport mit. Aber man muss auch berücksichtigen, dass Sebastian seine Verletzung am Fuß noch nicht vollständig überwunden hat“, fügt er hinzu. Der TSG-Fechter hatte sich vor vier Wochen eine Verletzung an der Ferse zugezogen, die noch nicht komplett ausgeheilt war. „Ich wollte unbedingt starten, habe auch die Probleme mit der Ferse in Kauf genommen. Das war es mir wert“, so der 16-jährige.
Darius Praus blieb im K.o. am Andrzej Rzadkowski (POL) mit einer deutlichen Niederlage „hängen“. „Darius hat seine Schnelligkeit als Stärke nicht wirklich zur Geltung bringen können. Der Polen hat sich immer wieder entziehen können und getroffen. Daran werden wir arbeiten“, so Trainer Hertel.
Für den erst 13-jährigen Tilman Richter war bereits sein Start beim Händel-Cup ein Erfolg. Der noch in der um bis zu drei Jahre jüngeren B-Jugend fechtende TSG-er schied nach der Vorrunde aus, lieferte jedoch in jedem seiner Gefechte den Kontrahenten einen großen Kampf. „Tilman hat ein großes Herz, fightet um jeden Treffer. Er hat in jedem Fall Perspektive und könnte in zwei bis drei Jahren hier ganz vorn mitmischen“, lobte Thomas Riedel, Fachverbandspräsident und Gastgeber des Turniers, anschließend.
Riedel wiederum erhielt von allen Seiten Lob in Sachen Organisation und Ambiente. „Ob Turnierablauf, technische Betreuung oder die Sporthalle selbst. Das hat hier internationales Top-Niveau.“, äußerte Turnier-Manager Willy Gsching anschließend. „Das hat sich nun auch bis über den großen Teich herum gesprochen und beweist, dass der Händel-Cup aus der Serie der Cadet Circuit- Turniere nicht mehr weg zu denken ist. Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr“, fügt Gsching hinzu.
Thomas Riedel bedankte sich seinerseits vor allem bei den Förderern des Turniers: „Ohne die Stadt Halle, ohne Lotto-Toto und die zahlreichen Sponsoren, aber auch ein eingeschworenes Team von Helfer des Fechtcentrums Halle, wäre das nicht umsetzbar. Wir haben ohne Zweifel viel Werbung für unsere Stadt gemacht“.
Händel-Cup- Gewinner Axel Kiefer jedenfalls genoss am Sonntagnachmittag die ihm gebührende Aufmerksamkeit, gab ruhig und gefasst das obligatorische Sieger-Interview, um dann in aller Ruhe seine Heimreise vorzubereiten.
Zuvor durfte er aus den Händen von Klaus-Dieter Liebau, Ministerialdirigent des Ministeriums für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, der aufmerksam das Geschehen in der Sporthalle Brandberge verfolgte, die begehrte Trophäe entgegen nehmen. Im kommenden Jahr will er zur Titelverteidigung wieder nach Halle kommen.
Bisher war Fliegen für Degen-Europameister Jörg Fiedler immer mit Stress verbunden. Der 33-jährige gehörte zu jenen, die unter Flugangst litten.
Um jene Flugangst abzubauen, besuchte der Leipziger Ausnahmefechter Mitte Oktober in Stuttgart ein Seminar der Agentur Texter-Millott (www.flugangst.de) zur Flugangst-Bewältigung. Ein psychologisches und ein flugtechnisches Seminar, sowie ein Lufthansa-Linienflug sollten dafür sorgen, dass das Fliegen über weite Strecken für den Weltklasse-Athlet zukünftig zur entspannten Angelegenheit wird.
„Nun, von geheilt kann man sicher nicht sprechen. Das wäre der falsche Ansatz“, so Jörg Fiedler nach Ende des Seminars. „Aber ich habe vieles lernen können, dass mir den Umgang mit dem Thema Fliegen erleichtert“, fügt er hinzu.
Seminare zum Thema Stresskontrolle und Entspannung standen für Jörg am ersten Tag auf dem Programm. Nach Tag Eins ging es für ihn und weitere Lehrgangsteilnehmer zum praktischen Teil. Unter Anleitung von Lufthansa-Kapitän Friedrich Klaiber konnte Jörg Fiedler sein technisches Wissen über die moderne Luftfahrttechnik erweitern. „Es war schon interessant, zu erfahren, wie so ein Flugzeug funktioniert, wie sicher das Material ist und was da in der Luft passiert“, so Fiedler weiter.
Angesagt war dann ein Linienflug von Stuttgart nach Hamburg und zurück. Jörg Fiedler gehörte zweifelsohne zu jenem Lehrgangskreis, die sichtlich relaxt den Flug absolvierten. „Es waren einige grundsätzliche Dinge, die hier vermittelt wurden und die auf jeden Fall zum Umgang mit dem Thema beitragen werden. So gehört für mich einerseits die Stresskontrolle, z.B. mit Entspannungsübungen im Flugzeug selbst dazu, aber auch die Frage: Wie gehe ich im Vorfeld stressresistenter mit dem Thema Fliegen um, wie stelle ich mich auf jeden Flug ein.“, berichtet Jörg Fiedler weiter.
Erfahrungen, die der Europameister zukünftig sicher auch anderen weitergeben wird. Sinnvoll war es für ihn in jedem Fall. Anfang kommenden Jahres wird sich mit dem Start in die Weltcup-Saison 2012 zeigen, ob das „Flugangst-Seminar“ erfolgreich war. Lufthansa-Kapitän Klaiber jedenfalls war nach Ende des Seminar-Wochenendes sehr optimistisch.
Unumstritten war die zweifache Europameisterin in Degenfechten, Imke Duplitzer, der Star der Auftaktveranstaltungen zum Kinostart des Films „Die Drei Musketiere - 3D“ in Würzburg und Leipzig.
Nach dem Kinostart am 01.09.2011 in Würzburg, ging es für die Bonnerin in ihr „vertrautes“ Leipzig Bereits um 11.00 Uhr stand Imke Duplitzer den ersten Medienvertretern in der Messestadt Rede und Antwort.
Dem folgte ein zügiger „Ritt“ nach Potsdam-Babelsberg zum RBB. „Hier um die Ecke haben wir gedreht“, erinnert sich Imke Duplitzer bei ihrer Ankunft auf dem Filmareal. In einem 10-minütigem Beitrag hinterfragte Moderator Uwe Madel Sportliches zur Person und wollte natürlich viel über die Arbeit der Bonnerin während der Dreharbeiten wissen.
Zurück in Leipzig hieß es dann erneut „Allez“, diesmal mit der Leipzigerin Stephanie Romanus. Zu Füßen des Leipziger Cinestars warb Imke Duplitzer für den Film, erteilte gar dem Moderator des Passagenfests in der Peterspassage eine „Lektion“.
Es folgten erneut Pressetermine mit regionalen Medien, die bis nach 21.00 Uhr andauerten. Da lief bereits einen zweiten Tag die Neuverfilmung der „Drei Musketiere – 3D“
Während in Leipzig alle Fans und Freunde von Fiedel das Geschehen im Degenwettbewerb in Sheffield gebannt vor dem PC verfolgten und nach dem sichern Gewinn der Bronzemedaille schon die ersten Sektkorken knallten, zeigte Jörg, das er der Chef auf er Planche ist. Unbeirrt und konzentriert hat er der europäischen Fechtelite gezeigt - die Goldmedaille muss nach Leipzig. Die Insel hat Jörg Glück gebracht und jetzt geht es weiter zum wichtigsten Auftritt im nächsten Jahr: London 2012 - wenn dieser Erfolg nicht schon ein Zeichen ist!
Viel Glück Jörg und herzlichen Glückwunsch zum EM-Gold!
Auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2012 in London wird Deutschlands bester Degenfechter, der Leipziger Jörg Fiedler, ab sofort von der erfolgreichen Leipziger Firma S&P Ingenieure und Architekten unterstützt.
Die S&P Gruppe, die erst vor wenigen Tagen ihr 20jähriges Bestehen feierte, ist Förderer des Leipziger Olympiastützpunktes und deutschlandweit u.a. auf den Gebieten Architektur, Tragwerksplanung und Anwendersoftware für innovative Bauprodukte aktiv. Dr. Matthias Reuschel, Vorsitzender der S&P Gruppe: „Wir sehen als Leipziger Firma unsere Verantwortung für den Sport in der Region und freuen uns dass wir eine der größten Olympiahoffnungen Leipzigs fördern können. Der 31.03.2012 ist das entscheidende Datum für Jörg, an diesem Tag ist die Entscheidung für eine direkte Qualifikation zu den Spielen gefallen. Ich bin mir sicher, dass Jörg Fiedler Leipzig zu den Olympischen Spielen vertreten wird und wir werden ihn dabei sehr gerne unterstützen."
In den nächsten Wochen stehen für die Leipziger Degenhoffnung entscheidende Wettkämpfe bevor. Nach den Weltcup-Turnieren in Bern und Argentinien ist die Europameisterschaft in Sheffield eine erste Möglichkeit sich mit den Olympiavorbereitungen auf der britischen Insel vertraut zu machen. Jörg Fiedler: „Ich bin sehr froh wieder für den Fechtclub Leipzig zu starten, seit ich wieder zu Hause bin werde ich perfekt vom Olympiastützpunkt betreut. Ob Physio, medizinische Betreuung oder Ernährungsberatung, alles läuft hier unkompliziert. Im SC DHFK habe ich einen tollen Partner für mein Fitnessprogramm und jetzt werde ich auch noch von einer Firma unterstützt die im IT-Bereich, meinem großen Hobby, unterwegs ist. Ich bin natürlich begeistert."
Link zum Unternehmen: www.sup-sahlmann.com
Nach Platz 12 im Einzel, kehrt Stephanie von der U23 Europameisterschaft aus Kasan mit einer Silbermedaille nach Leipzig zurück. Die Florettmädchen mussten sich im Mannschaftswettbewerb nur den starken Russinen geschlagen geben und konnten das italienische Team auf Platz 3 verweisen. Herzlichen Glückwunsch zur ersten internationalen Medaille!
Der DFB hat eine eigene Fankollektion - erstmalig wurde diese zum Weltcup im Damen Degen in Leipzig gezeigt und auf der Finalplanche unter dem Jubel der anwesenden Gäste präsentiert - ab 1.04. im Shop unter www.fechten.org erhältlich.
Die Erfolgsserie des besten deutschen Degenfechters geht weiter. In Paris erkämpfte sich der Leipziger Jörg Fiedler Platz 2 und musste sich nur dem Italiener Matteo Tagliariol geschlagen geben. Alles Gute Jörg auf dem Weg nach London 2012
In Radebeul wurde heute das Präsidium des Sächsischen Fechtverbandes gewählt. Als Präsident stellte sich erneut Seffen Grollmisch zur Wahl und wurde einstimmig gewählt. Herzlichen Glückwunsch.
In Tallin hat Jörg Fiedler erneut seine Klasse unter Beweis gestellt. In dem bisher größten Weltcup-Starterfeld der Saison bewies er Nervenstärke und erkämpfte sich den Sieg.
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Der prominenteste mitteldeutsche Fechter wird 33 Jahre. Herzlichen Glückwunsch Jörg Fiedler und viel Erfolg im Jahr 2011!
Degenfechter Jörg Fiedler aus Leipzig hat nach seinem dritten Platz beim Weltcup im italienischen Legnano vor knapp drei Wochen wieder die Führung in der Weltrangliste übernommen. Nach der Aktualisierung durch den Weltverband FIE befindet sich Fiedler nun wieder auf seiner angestammten Position, die er im Vorjahr erkämpfen konnte. Zugleich löste der 32-jährige den bisher führenden und WM-Zweiten von Paris, Gauthier Grumier (FRA) ab, der in Legnano bereits in der Runde der letzten 32 ausschied.
Im Vorjahr siegte Jörg Fiedler in Doha, wird also alles daran setzen, seinen Erfolg zu wiederholen.
Das Hotel "Royal-International Leipzig" im Zentrum von Leipzig bietet allen teilnehmenden Teams, Athletinnen, Offiziellen und Betreuern des Damendegen-Weltcup am 26.03/27.03.2011 günstige Übernachtungspreise zu Sonderkonditionen an.
Gebucht werden können diese unter dem Stichwort "Fencing/Fechten" per Mail: kontakt(at)royal-leipzig.de oder telefonisch unter: +49 (0)341 23 10 060.
Weitere Informationen zum Hotel: www.royal-leipzig.de/
Leipzig bekommt wieder einen Weltcup. Das beschloss das Exekutiv-Komitee des Internationalen Weltfechtverband FIE in dieser Woche.
Am 25.03 und 26.03.2011 kämpfen die besten Degen-Damen, unter ihnen Olympiasiegerin Britta Heidemann (Leverkusen) und Europameisterin Imke Duplitzer (Bonn) um Weltranglisten-Punkte in der Stadt der Europameisterschaften 2010. Neu ist dann, dass in Leipzig neben dem Einzel auch ein Mannschafts-Weltcup stattfinden wird.
Der bisherige Ausrichter Luxemburg hatte Ende vergangenen Jahres das Turnier aus finanziellen und organisatorischen Gründen zurück gegeben, Leipzig bewarb sich unmittelbar nach Bekanntwerden dessen für den Weltcup. Im Vorjahr verloren die Sachsen den traditionellen Damenflorett-Wettbewerb um den „Sparkassen-Cup“ aufgrund der Neuordnung der Weltcup-Turniere und Grand-Prix durch den internationalen Verband. Die FIE strich zudem den Damendegen-Weltcup in Tauberbischofsheim, vergab wiederum den bisher in Leipzig stattfindenden Damenflorett-Weltcup an die baden- württembergische Kleinstadt an der Tauber.
Neben den Messestädtern, die vom Deutschen Fechter-Bund für die Weltcup-Bewerbung unterstützt wurden, hatte auch der französische Verband Interesse an der Ausrichtung bekundet. Jene verloren im Zuge der Neuordnung den Damen-Degen-Weltcup in St. Maur. Die FIE entschied sich nunmehr (vorerst) für Leipzig. Wer 2012 als Ausrichter agieren wird, ist derzeitig noch nicht absehbar. „Wir könnten auch mit einer wechselseitigen Durchführung des Turniers in Frankreich und Leipzig leben, sofern dies die FIE mitträgt, sind zunächst aber sehr glücklich über die Entscheidung der FIE“, erklärte Bernd Brock, Präsident des Fechtclub Leipzig.
Europameisterin Imke Duplitzer jedenfalls freut sich auf Leipzig: „Einerseits war es schade, das St. Maur den Weltcup verloren hat, andererseits finde ich es toll für Leipzig, war mein letzter Wettkampf dort doch äußerst erfolgreich“, so die 35-jährige. Und sie fügt hinzu: „Ich fühle mich inzwischen selbst sehr wohl in Leipzig und freue mich bereits jetzt auf meine nächste offizielle Mission dort“.
Sven Ressel, Leiter Kommunikation und Koordination erklärt für den Deutschen Fechter-Bund: „Wir gratulieren Leipzig für diese hohe Anerkennung durch die FIE und werden Leipzig selbstverständlich bei der Vorbereitung und Durchführung unterstützen“.
Im italienischen Legnano startete Jörg Fiedler mit einem furiosen Auftritt erstmals im Trikot des Fechtclubs Leipzig. Sein erster Start für seinen alten und nun wieder neuen Heimatverein FCL wurde in dem top Starterfeld mit Platz 3 belohnt. Herzlichen Glückwunsch Jörg!
Am 4.und 5.12. hat der FIE Kongress in Moskau 8 Verbände neu aufgenommen. Damit hat die FIE 142 Mitgliedsverbände.
Eine entscheidende Änderung wurden zum Thema transparente Masken beschlossen, die vom Deutschen Fechterbund vorgeschlagen wurde und zum Kongress von Claus Janka vorgetragen wurde. Nach umfangreichen Diskussionen, die sich primär an den Sicherheitsaspekten der Athleten orientiert hat, gibt es ab sofort keine Pflicht mehr zum Tragen der transparenten Masken. Dies gilt für die Florettfechter und auch für die Säbelfechter. Dies ist eine Entscheidung mit der die Sicherheit für die Sportart als oberste Priorität gesetzt wird.
Am 20.11.2010 wurde das Präsidium des Deutschen Fechter-Bundes mit seinem Präsidenten, Gordon Rapp, an der Spitze zum Deutschen Fechtertag wieder gewählt. Attaque d' Escrime gratuliert der Führung des deutschen Fechtsports recht herzlich!
Die EM im Fechten 2010 war auch medienmäßig ein großer Erfolg. In der IFM Analyse können Sie ausgewählte Fernsehdaten sehen.
50 Jahre nach der WM 1965 in Leipzig bewirbt sich der Sächsische Verband für Modernen Fünfkampf um die erneute Ausrichtung einer Weltmeisterschaft. Im selben Jar feiert die Stadt Leipzig ein besonders Jubiläum - die erste schritliche Erwähnung der Stadt Leipzig vor genau 1000 Jahren. Attaque d' Escrime unterstützt diese Bewerbung!
Degenfechter Jörg Fiedler hat am Rande der WM in Paris seine Rückkehr zum Fechtclub Leipzig bekannt gegeben. Der 32-jährige wird ab 01.12.2010 für seinen alten Heimatverein international an den Start gehen. „Ich fühle mich mit emotional mit Leipzig sehr verbunden. Immerhin habe ich 14 Jahre meines Lebens in Leipzig trainiert. Für mich wird der Wechsel ein Schritt zurück in die Heimat aber auch ein Schritt nach vorn mit einem Neubeginn in Richtung Olympia 2012“, so Jörg Fiedler.
Ihm zur Seite wird auch weiterhin Bundestrainer Didier Ollagnon stehen. „Fechtspezifisch wird Jörg auch weiterhin am Olympiastützpunkt in Tauberbischofsheim trainieren, sein athletisches Training wird er zukünftig nach Leipzig auslagern“, so der Franzose. Er selbst wird zukünftig regelmäßig in Leipzig anzutreffen sein. „Als Bundetrainer sehe ich meine Aufgabe auch darin, die Nachwuchsarbeit zu forcieren. In Sachsen und der Region darum gibt es eine solide Basis, mit der man konsequent arbeiten muss. Dabei sehe ich nicht nur das Training des Nachwuchses, genauso wichtig ist die Trainerausbildung und Qualifizierung“, so Ollagnon über seine Rolle. „Letztendlich geht es um den Fechtsport in Deutschland und da müssen wir sämtliches Potential nutzen. Sachsen und Leipzig bieten eine gute Basis dafür“, erläutert Ollagnon weiter.
Passieren könnte es dann auch, dass Jörg Fiedler dann regelmäßig an der Bahn in einer neuen Aufgabe zu sehen ist. Der 32-jährige, der bereits im Besitz einer Trainer-C- Lizenz ist, arbeitet derzeitig an seinem Trainer-B-Schein, steht einer Karriere als Fecht- Trainer sehr aufgeschlossen gegenüber. „Für Sachsen und Leipzig ist der Wechsel von Jörg Fiedler in jedem Fall eine große Bereicherung“, so Steffen Grollmisch, Präsident des sächsischen Fechtverbandes. „Wir erwarten uns für die mitteldeutsche Region dadurch einen gewaltigen Schub für den Fechtsport insgesamt“, ergänzt er.
Seit vier Wochen stand für Jörg Fiedler der Wechsel in die „alte Heimat“ fest. Unterstützt wird er zukünftig vom sächsischen Fechtverband und dem Internationalen Förderverein „Attaque d‘ Escrime“. Steffen Grollmisch, Präsident des Sächsischen Fechtverbandes und Karin Strauch, Vizepräsidentin von „Attaque d‘ Escrime“ brachten nunmehr den Wechsel von Jörg Fiedler in seine Heimat in „trockene Tücher“.
Die WM in Paris ist gestartet und neben der sensationellen Eröffnungsfeier gab es bereits die erste deutsche Medaille. Herzlichen Glückwunsch Nicolas Limbach!
Von der EM in Leipzig auf dem Weg nach Paris. Wir wünschen dem Team Deutschland alles Gute in Paris und hoffen das die Athleten mit Medaillen im "Fechtsack" zurück kommen. Ganz besonders drücken wir natürlich Katja Wächter und Jörg Fiedler die Daumen! Viel Erfolg!
Thomas Riedel, Mitglied von Attaque d' Escrime und Präsident des Fechtverbandes Sachsen- Anhalt konnte am Wochenende eine ganz besondere Ehrung entgegen nehmen. Er wurde mit der Ehrenplakette des Deutschen Fechterbundes in Silber geehrt! Dies ist Ausdruck seiner langjährigen und sehr erfolgreichen Arbeit! Attaque d' Escrime möchte Thomas Riedel zu dieser Auszeichnung recht herzlich gratulieren!
Am 20. und 21. November findet die Deutsche Studentenmeisterschaft im Fechten in Leipzig statt. Wir erwarten beim größten Amateurfechtevent Deutschlands mehr als 400 Teilnehmer in Leipzig. Die Hochschulmeister 2010 werden gesucht! Austragungsort ist die traditionsreiche Ernst-Grube- Halle der Universität Leipzig.
Die Wettkämpfe werden spannend - geht es doch auch um die begehrten Plätze bei der Universiade 2011 in Shenzhen.
Alle Informationen zur Hochschulmeisterschaft finden Sie unter: www.dhm-fechten.de

Fechten Fühlen - so lautete das Motto zur Europameisterschaft im Fechten 2010. Die emotionalsten Bilder, die spektakulärsten Aktionen und schönsten Szenen der Europameisterschaften in Leipzig mit mehr als zwei Stunden Film sind nun auf einer einzigartigen DVD zusammengefasst.
Den Trailer zur Film-DVD könnt ihr hier Online ansehen. Die DVD ist ab sofort im EM-Fan-Shop (www.fanshop-em2010.de) erhältlich.
40 Länder haben gemeldet und alle, Athleten, Zuschauer und Volunteers freuen sich auf die EM. Fechten fühlen! Direkt zur EM Seite komst Du mit einem Klick auf das Logo.
Es sind nur noch wenige Tage bis zur EM - für den 17.07. und 18.07. werden die Karten knapp! Nur noch 500 Karten für beide Tage sind vorhanden - also jetzt schnell sein!
Im Jahr 2010 hat der Fechtclub Schkeuditz wieder ein volles Fechtprogramm. Da beim traditionellen Flughafenturnier in diesem Jahr leider die Aschewolke des isländischen Vulkans für tagelange Flugausfälle sorgte, war das Turnier auf dem Leipziger Flughafen für die wartenden Gäste und das Flughafenpersonal eine willkommene Abwechslung. Jetzt bereitet sich der Fechtclub auf die EM in den medizinischen Berufen vor, die die Europameisterschaft in Leipzig begleiten wird. Auch ein Trainingslager steht auf dem Programm der Schkeuditzer. Viel Arbeit also im Juli 2010. Wer auf dem Flughafen zur EM in Leipzig ankommt wird übrigens von netten Volunteeren an einem Counter begrüßt - auch dies sind unsere Schkeuditzer Fechter.
Täglich kommen neue Teilnehmermeldungen in Leipzig an. Ob Ungarn oder Polen, Norwegen oder........ alle wollen in Leipzig dabei sein! Die Stadt hat sich einen guten Namen in der internationalen Fechtwelt gemacht. Top Verkehrsanbindung, schöne Hotels, eine coole Innenstadt und natürlich die sympatischen Sachsen - ein guter Grund um zur Fecht EM in Leipzig auf Medaillenjagd zu gehen.
Fechten fühlen - die Leipziger fühlen dies ganz besonders!
Der Breitensportbereich des DFeB hat sich etwas besonderes ausgedacht. Auf dem Weg nach Leipzig mit dem Fechtmobil! Dank der Unterstützung von Hymer und mit viel Engagement, ist der Startschuß in Lüdenscheid gefallen. Viele weitere Städte werden folgen. Übrigens auf unserer EM Seite findet ihr jetzt auch die tollen Plakate unserer Fechtstars!
Die Tickets zur EM Fechten 2010 gibt es nur noch wenige Tage zum Sonderpreis von 5,- Euro. Ab 1.04.2010 können Sie die Karten nur noch über die Arena Leipzig erwerben. Für alle die in den nächsten Tagen eine Spende an die SOS Kinderdörfer machen, gibt es als Dankeschön Freikarten zur EM - Infos dazu gibt es unter www.fechten2010.de
Der Fechtclub Schkeuditz fügt der EM in Leipzig ein weiteres Highlight hinzu. Am 17. Juli 2010 kreuzen in Schkeuditz Teilnehmer aus medizinischen Berufen die Klingen. Die 14. EM in den medizinischen Berufen findet in Schkeuditz statt. Wir wünschen dem Ausrichter viel Erfolg!
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MedEM-2010_Ausschreibung-dt.pdf Ausschreibung Mediziner EM |
Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde am 15.12.2009 das Präsidium von Attaque d' Escrime wieder gewählt. Herzlichen Glückwunsch! Am gleichen Tag wurde auch Wolfgang Bohn in seinem Amt als Landespräsident Thüringens bestätigt, alles Gute für die Weiterarbeit!
Am 13.und 14.11. 2009 war der Deutsche Fechtertag zu Gast in Leipzig. Im Rahmen dieser Veranstaltung hat das Organisationskomitee der EM dem Fechtertag das EM Plakat und die extra für die EM entworfene Fechtplanche vorgestellt. Alle sind sich einig: Leipzig ist gut auf die EM vorbereitet.
Während des Fechtertages in Leipzig gab es für den Vizepräsidenten des Deutschen Fechterbundes und DFeB Verantwortlichen für die EM, Claus Janka, noch eine kleine Überraschung. Zum Geburtstag viele gute Wünsche von Attaque d'Escrime und eine Flasche Sekt von unserem Sponsor Deinhard!
Was gibt es schöneres für einen Fan als Eintrittskarten zur EM 2010?
Deshalb jetzt an Weihnachten denken und Ticktes verschenken!
Bestellungen unter info(at)fechten2010.de oder über die Internetseite www.fechten2010.de
Natürlich hat jetzt auch unser Fanshop zur EM geöffnet. Alles rund um die EM erhalten Sie unter: www.fanshop-em2010.de
Frantisek Janda, seit 01.08.2009 neuer Präsident der Europäischen Fecht- Konförderation (EFC), stattete gestern Leipzig, Gastgeber der Fecht-Europameisterschaften 2010, einen Arbeitsbesuch ab. Janda trat im Juli die Nachfolge von Alisher Usmanov an, der seit 01.01.2009 als Präsident des Weltfechtverbandes FIE fungiert. Im Verlaufe seines Besuches informierte sich Janda über den Stand der Vorbereitungen der EM 2010 beim Leipziger Organisationskomitee, dass durch Claus Janka, Exekutive- Manager Sport, Karin Strauch, Exekutive- Manager Organisation und Steffen Grollmisch, Präsident des Internationalen Fördervereins „Attaque d’ Escrime“ (Leipzig), vertreten war. Seitens des EFC wurde Frantisek Janda durch den Generalsekretär des EFC, Max Geuter (Gröbenzell) begleitet. „Ich konnte mir heute einen umfassenden Eindruck über den Stand der Vorbereitungen verschaffen“, erklärte Janda nach Abschluss der Arbeitsberatungen. „Leipzig ist für mich keine Unbekannte. Ich habe mich bereits 2005 vom hohen Niveau der Leipziger Organisatoren bei der damaligen WM überzeugen können. Ich bin mir sicher, dass die EM im kommenden Jahr die vorzügliche WM des Jahres 2005 noch übertreffen wird“, fügt Janda abschließend hinzu. Die Fecht-Europameisterschaften finden vom 16.07.-22.07.2010 in Leipzig statt. Austragungsort der Einzel- und Mannschaftsentscheidungen ist dann wiederum die Arena Leipzig. Die Organisatoren hoffen dann auf ein ähnlich gutes Abschneiden des deutschen Teams wie vor wenigen Tagen in Plowdiw. Dort sicherte sich das Team des Deutschen Fechter-Bundes mit insgesamt sechs Medaillen Rang Zwei in der Nationenwertung.
Attaque d' Escrime will seine internationale Zusammenarbeit zur Förderung des Fechtsports erweitern. Aus diesem Grund hat Steffen Grollmisch im Rahmen des größten Fechtturniers mit fast 5000 Teilnehmern in den USA Kontakt mit dem Internationalen Fencer Council, Inc (IFC) aufgenommen. Die IFC fördert in den USA insbesondere die Trainer und Trainerausbildung an den Universitäten und in Vereinen. Gleichzeitig bietet Sie Austausche an, die auch kulturelle Aspekte beinhalten und Unterstützung bei Gastfamilien gibt. Der estnische Verband hat als einer der ersten europäischen Verbände diese Möglichkeiten genutzt.Sollten Sie Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Fechtern der USA haben, dann melden Sie sich bei uns.
Informationen zur IFC finden Sie unter
Die Europameiserschaft ist in Leipzig erfolgreich beendet. Unser Dank gilt allen Helfern, Kampfrichtern und Organisatoren, den Athleten für die großen Leistungen und dem begeisterten Publikum. Die Ergebnisse finden Sie unter: www.dkb-em.de
Besonders freuen wir uns, dass im Ergebniss der EM der Sächsische Verband für Modernen Fünkampf gegründet wurde und zukünftig das UIPM Museum seinen Sitz in Leipzig hat.

Zwei Wochen vor den Europameisterschaften in Leipzig hat Lena Schöneborn den dritten Platz bei den Polnischen Meisterschaften erkämpft. Mit 5564 Punkten holte sich die amtierende Olympiasiegerin im Modernen Fünfkampf hinter den beiden Polinnen Paulina Boenisz (5648) und Sylwia Czwojdzinska (5600 P.) die Bronzemedaille.
In den Wettkampf startete Schöneborn optimal. Sie gewann das Fechten mit 33 Siegen bei 9 Niederlagen was 1060 Punkte bedeutete. Im Schwimmen schonte sich die Bonnerin ein wenig, sodass sie mit 2:19,8 min auf 200 m Freistil (1124 Punkte) zufrieden war. Im Reiten musste die Deutsche Meisterin sieben Abwürfe hinnehmen. 1060 Punkte lautete das Ergebnis. Im abschließenden Combined kam Lena Schöneborn nach 12:45 min ins Ziel. (2300 Punkte). "insgesamt bin ich mit dem Wettkampf zufrieden" so das Fazit der Olympiasiegerin von Peking 2008.
Quelle: DVMF
Rund 30 Tage vor Beginn der Europameisterschaften im Modernen Fünfkampf in Leipzig zeigt sich Olympiasiegerin Lena Schöneborn selbstbewusst.
„Ich denke, dass wir in Leipzig eine tolle Heim-EM erleben werden“, so die 23-jährige Troisdorferin auf der heutigen Pressekonferenz in der Messestadt. Sie selbst, so berichtet sie, steht in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung und will natürlich möglichst den Titel holen. „Vor allem auf den entscheidenden Combined-Wettbewerb bereite ich mich derzeitig intensiv vor. Das ist schon etwas anderes, als der bisherige Ablauf eines Wettkampftages“, so Lena Schöneborn weiter.
Die DKB-EM selbst gehört zweifelsfrei zu den sportlichen Höhepunkten in Leipzig. „Wir hoffen natürlich auf eine große Zuschauerresonanz“, blickt Leipzigs Sportbürgermeister Heiko Rosenthal bereits nach vorn. Und Lena Schöneborn ergänzt: „Durch den neuen Modus ist unsere Sportart bedeutend attraktiver für das Publikum geworden. Damit verbinde ich sicher den Wunsch, dass wir an den vier Tagen der Einzel- und Mannschaftsentscheidungen ein volles Haus haben“.
OK-Chef Axel Lobenstein berichtete im Verlaufe der Pressekonferenz, dass nunmehr auch für das Leipziger OK die „heiße Phase“ begonnen hat. „Rund 1100 Tonnen Sand verbauen wir gerade neben der Arena Leipzig, basteln sozusagen an der größten Sandkiste in Leipzig“. In Stadionatmosphäre können die Zuschauer dann sechs Tage lang die Wettkämpfe am alten Schwimm-Stadion hautnah verfolgen.
Nun hoffen die Macher der DKB-EM nur noch, dass ihnen auch der „Wetter-Gott“ wohl gesonnen ist.
Mit Hochdruck laufen derzeitig die abschließenden Arbeiten an der Wettkampfstätte für die DKB-EM im Modernen Fünfkampf, die vom 25.06.-30.06.2009 unmittelbar neben der Arena Leipzig stattfinden werden. Verschiedenste Leipziger Gewerke arbeiten am technischen Equipment für den Sporthöhepunkt des Jahres 2009. So konnten wir eine ansässige Messebau-Firma dabei beobachten, wie sie die etwa 2,50 m hohen Prallschutzwände für die Schiessanlage in Einzelteilen montiert. Bereits sein mehr als einer Woche gleich das Alte Leipziger Schwimmstadion der größten Sandkiste Deutschlands. Rund 1100 Tonnen hochwertigen Sandes wurden innerhalb weniger Tage auf einer Fläche von ca. 70 m x 40 m verbaut, um optimale
Bedingungen für die Disziplin Reiten zu schaffen. „Nachdem der Sand aufgebracht wurde, muss er sich nun mit Hilfe von viel Wasser setzen“, erläutert OK-Chef Axel Lobenstein. Und er fügt hinzu: „Dank der Hilfe von Petrus hielt sich bisher der Einsatz von Wasser aus dem städtischen Netz in Grenzen“. Die Regenfälle der letzten Tage sorgten dafür, dass sich der Sand fast von alleine verfestigte. Zeitgleich damit wurde auch ein letztes Mal in Sachen Laufstrecke fleißig vor besichtigt. Lauf-Disziplin-Chefin Katja Schreiber vermaß mehrfach die geplante Laufstrecke rund um das alte Schwimmstadion. „Hier ist Feinarbeit gefragt, wollen wir doch internationalen Standards entsprechen“, so Katja Schreiber, die mit Akribie immer wieder die rund 1000 m des Lauf-Parcours abschritt.
Erst kurz vor Beginn der EM wird der gesamte Bereich fertig gestellt sein. „Wir sind absolut im Plan und können dann eine Wettkampfstätte vorzeigen, die den teilnehmenden Athleten einen unvergesslichen Wettkampf bieten wird“, erklärt OK-Chef Lobenstein abschließend.
Am 25.06. können dann die Qualifikations-Wettkämpfe der Frauen gegenüber dem Zentralstadion im Reiten, sowie dem Combined hautnah mitverfolgt werden.



Die Vorbereitung der Europameisterschaft ist im Endspurt.Die Disziplinchefs haben das 2 Maiwochenende zu einem Besuch der Europameisterschaft in Budapest genutzt, um sich beim ersten Weltcup in Europa den Combined Wettbewerb live anzusehen und letzte Erfahrungen zu sammeln.
Wir suchen noch dringend ehrenamtliche Helfer die uns bei der EM im Juni diesen Jahres unterstützen. Besonders interessiert sind wir an Helfern die im Bereich Reiten mitarbeiten wollen! Kenntnisse beim Umgang mit Pferden sind erwünscht. Bitte meldet Euch unter: anitaundleacecile@gmx.net
Das olympische Finale konnten die Besucher des Leipziger Sparkassen Weltcups live erleben. Bis zur letzten Sekunde spannend, erlebten die Weltcup Besucher die Routine einer Valentina Vezzali, die in Leipzig den begehrten Cup gewann.
Im anschließenden Interview verriet die erfolgreiche Italienerin, dass sie sehr gerne in die Messestadt kommt: "Die Leipziger Planchen bedeuten für mich immer Erfolg". 2005 konnte sie in Leipzig WM Gold gewinnen. Ans Aufhören denkt die symphatische Italienerin noch lange nicht. Ihr großes Ziel sind die olympischen Spiele in London.
Glückwunsch auch an Anja Schache zum Platz 5.
Nur noch wenige Wochen und in Leipzig findet erneut ein sportliches Highlight statt. Die DKB EM im Modernen Fünfkampf.
Wir wünschen den erfolgreichen deutschen Sportlern eine verletzungsfreie Vorbereitungszeit und natürliche viele Medaillen.
Für alle Besucher und Gäste der EM hat die Leipziger Tourist und Marketing GmbH interessante Angebote vorbereitet. Von der Stadtführung bis zum Hotel - Sie finden die Angebote auf unserer Internetseite.
Alisher Usmanov ist seit heute neuer Präsident des Internationalen Fechtverbandes (FIE). Der 55-jährige, bisher Präsident des Europäischen Fechtverbandes EFC, setzte sich am heutigen Tage mit 66 zu 61 Stimmen gegen den bisherigen FIE-Präsidenten Rene Roch durch.
Attaque d’ Escrime gratuliert dem neuen FIE-Präsidenten herzlich zu seiner Wahl. Von Beginn an haben wir die Bewerbung Alisher Usmanovs für das Amt des FIE-Präsidenten unterstützt.
Seit unserer Gründung im Jahr 2007 können wir als Internationaler Förderverein auf eine ausgezeichnete und kontinuierliche Unterstützung seitens Alisher Usmanov verweisen. Internationale Projekte in Jena, Halle, Leipzig und Schkeuditz waren deutliche Belege dafür.
Wir wünschen dem neuen Präsidenten fechterisches Geschick bei der Führung des Weltverbandes und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.
In Leipzig ist am gestrigen Dienstag im Turmzimmer des Neuen Rathauses die offizielle Bildung des Organisationskomitees für die Fecht-Europameisterschaften 2010 vollzogen worden.
Leipzig ist nach Koblenz 2001 zweiter deutscher Gastgeber einer Fecht-Europameisterschaft. Insbesondere die erfolgreiche WM 2005 mit ihrer Nachhaltigkeit dürfte einer der Gründe gewesen sein, dass der europäische Verband EFC die EM an Leipzig vergab.
In einer ersten Pressekonferenz gab Ewald Wassermann, Vertreter des Freistaates Sachsen bekannt, dass Ministerpräsident Stanislaw Tillich die Schirmherrschaft über die Fecht-EM übernommen hat. „Wir werden alles unternehmen, dass in Leipzig alle 44 europäische Nationen am Start sind“, erklärte Max Geuter, Generalsekretär des Europäischen Fechtverbandes gegenüber den zahlreich anwesenden Journalisten. „Wir wollen natürlich eine große Nachhaltigkeit für den deutschen Fechtsport erreichen“, waren sich Claus Janka, Sportdirektor a.D., der als OK-Chef Sport agieren wird, und Steffen Grollmisch, Präsident des Internationalen Förderverein „Attaque d’ Escrime“ (Leipzig) einig. Der Förderverein aus Leipzig hatte sich gemeinsam mit dem Deutschen Fechter Bund im vergangenen Jahr um die Ausrichtung der EM beworben.
Aber auch in Leipzig selbst genießt die Europameisterschaft bereits jetzt hohes Ansehen. „Für uns ist es der sportliche Höhepunkt im Jahr 2010. Wir werden dieses Event natürlich mit aller Kraft unterstützen“, fügt Leipzigs Sportbürgermeister Heiko Rosenthal hinzu.
Der Termin für die EM 2010 wird Anfang nächsten Jahres durch den EFC bestätigt. Im Gespräch ist ein Turnierbeginn ab dem 16.07.2010, um eine europaweite TV-Übertragung zu gewährleisten.
Wir unterstützen den Fechtsport!


Begeisterung pur. So könnte man mit wenigen Worten die zentrale Auftaktveranstaltung zur „Woche des Fechtsports“ in Bitterfeld und Halle umschreiben.
Rund 450 Schüler aus mehreren Schulen Bitterfelds und Wolfen bestaunten am vergangenen Donnerstag die Auftritte der kleinen und großen „Fechtstars“ in zwei „Schnupperstunden Fechten“. Neben fünf jungen Nachwuchstalenten aus dem halleschen Landesleistungszentrum und Sachsen-Anhalts erfolgreichster Florettfechterin Diana Schulz standen vor allem die Olympia-Achte Katja Wächter und die Vizeweltmeisterin des Jahres 2005, Anja Schache (beide Tauberbischofsheim) im Fokus des Interesses.
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Die ungarische Rollstuhl-Fechtnationalmannschaft, zu den Medaillenaspiranten in Peking gehörend, bereitete sich eine Woche in Leipzig intensiv auf ihren Einsatz bei den Paralympics Anfang September vor. Alle sieben ungarischen Teilnehmer/innen, angeführt Pál Szekeres, Florett-Olympiasieger der Jahre 1992 und 1996, zudem Weltmeister des Jahres 2007, absolvierten unter Leitung ihres Chetrainer Sándor Beliczai das erste von zwei letzten Trainingscamps vor Abreise in die chinesische Hauptstadt.
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Das OK der EM Moderner Fünfkampf 2009 in Leipzig, hat kurz vor den olympischen Spielen die EM im Modernen Fünfkampf in Moskau besucht. In dieser Zeit wurden intensive Gespräche mit dem Präsidenten des Weltverbandes, Herrn Dr. Schormann, sowie mit Vertetern des technischen Direktoriums und vielen Sportlern und Funktionären geführt. Natürlich hat das Leipziger Team auch den Athleten der deutschen Mannschaft die Daumen gedrückt und ein Besuch des Roten Platzes war ein Teil des Pflichtprogrammes!
In gut zwei Jahren ist Leipzig erneut Schauplatz eines internationalen Fecht-Events. Einen Tag vor Beginn der diesjährigen EM in Kiew erhielt die sächsische Metropole den Zuschlag vom Europäischen Fecht-Verband (CEE) für die „EURO 2010“.
Gemeinsam mit dem Deutschen Fechter-Bund (DeFB) und der Stadt Leipzig hatte sich der internationale Förderverein „Attaque d’ Escrime“ um die Ausrichtung der EM in Leipzig 2010 beworben. „Wir freuen uns natürlich, dass Leipzig erneut im Fokus des internationalen Fechtsports stehen wird“, lautete der erste Kommentar von Vereinspräsident Steffen Grollmisch. Im Auftrag des Fördervereins hatte Vizepräsidentin Karin Strauch die Bewerbung in Kiew gemeinsam mit dem DeFB präsentiert.
„Mit der WM 2005 haben wir vor drei Jahren bereits bewiesen, dass Leipzig ein würdiger Gastgeber ist“, blickt Karin Strauch zurück. Nicht nur das. Die Leipziger, so das Urteil vieler Teilnehmer und Besucher von damals, haben eines der besten Fechtsport-Events überhaupt abgeliefert. Daran dürften sich auch die Delegierten des CEE- Kongresses in Kiew erinnert haben.
In einer ersten Stellungnahme äußerte sich auch Leipzigs Sportbürgermeister Heiko Rosenthal „Dies ist ein großartiger Erfolg für die Sportstadt Leipzig – wir freuen uns außerordentlich, die besten Fechter Europas in der ARENA Leipzig begrüßen zu dürfen“. Nach der Fecht-WM 2005 werden hohe Maßstäbe an die kommende Europameisterschaft gestellt, ist sich Rosenthal bewusst. „Stadt, Verband und Ausrichter arbeiten im engen Schulterschluss, um diese Erwartungen zu erfüllen.
DIEEURO2010 - Herzlich willkommen in der Arena Leipzig!
Schkeuditzer Fechtausrüster stattet Erfolgs-Band „US5“ aus
Der gemeine Fechtanzug könnte bald zum coolen Outfit der Teenie- Generation gehören. Spätestens mit dem Erscheinen der aktuellen Single „Round and Round“ der Erfolgs-Band „US5“ dieser Tage könnte bei den diversen Fecht-Ausrüstern eine große Bestell-Welle anrollen. Der Manager von „US5“, Mark Dollar, orderte zum Dreh in den Berliner AVA-Studios vor wenigen Tagen die komplette Kollektion bei Firmen-Chef Steffen Grollmisch und stattete kurzerhand die Tänzerinnen und Tänzer der Band aus. Die Jungs von US5 fanden es mehr als cool „Das sieht richtig stark aus“, schnalzte Band-Mitglied Jay mit der Zunge. Mark Dollar holte sich die Inspiration von Stefan Raab. „Das sieht nicht nur elegant aus, dieses Outfit vermittelt Dynamik und Temperament. Und das passt genau zu uns“, so der Manager. Einen ausführlichen Bericht und Fotos findet ihr auf www.artos-sport.de.